LE GRAND ASTOR

Eigentlich hatten die drei Musiker des Trio NeuKlang sich mit ihrer CD „Goodbye Astor“ vom argentinischen Tango-Komponisten Astor Piazzolla verabschieden wollen. Beim Abschiednehmen mussten sie aber feststellen, dass sie sich von der Energie und Leidenschaft seiner Tangos Nuevos nicht lossagen konnten. So haben sie sich umentschieden und sagen: „Hello again!“

In ihrem neuen Programm widmen sie sich zum ersten Mal ausschließlich der Musik Astor Piazzollas und zeigen wie sie sich ein Piazzolla-Programm vorstellen, das man gehört haben sollte. Zugleich sind die drei Musiker ihrer Experimentierfreude treu geblieben und haben in Piazzollas Musik noch ganz andere musikalische Welten entdeckt: Der „Libertango“ klingt, als würde Piazzolla gemeinsam mit Grace Jones in einem New Yorker Jazzclub improvisieren. „Jeanne y Paul“ tanzen ihren letzten Tango in Paris. Der argentinische „Escualo“ schwimmt zusammen mit dem weißen Hai in der Bucht vor Hollywood. Und „Le Grand Tango“ – das namensgebende Zentralwerk des Programms – bündelt die ganze Spielfreude und Vielfalt der Trio-Besetzung mit Klarinette, Violoncello und Akkordeon.

„Le Grand Astor“ ist eine Antwort auf die Frage, wie Tangos Nuevos in heutiger Zeit klingen können.
Es wird interessierte Neulinge genauso begeistern wie langjährige Liebhaber von Piazzollas Musik, die in altbekannten Tangomelodien Neues entdecken werden.

LE GRAND ASTOR

Eigentlich hatten die drei Musiker des Trio NeuKlang sich mit ihrer CD „Goodbye Astor“ vom argentinischen Tango-Komponisten Astor Piazzolla verabschieden wollen. Beim Abschiednehmen mussten sie aber feststellen, dass sie sich von der Energie und Leidenschaft seiner Tangos Nuevos nicht lossagen konnten. So haben sie sich umentschieden und sagen: „Hello again!“

In ihrem neuen Programm widmen sie sich zum ersten Mal ausschließlich der Musik Astor Piazzollas und zeigen wie sie sich ein Piazzolla-Programm vorstellen, das man gehört haben sollte. Zugleich sind die drei Musiker ihrer Experimentierfreude treu geblieben und haben in Piazzollas Musik noch ganz andere musikalische Welten entdeckt: Der „Libertango“ klingt, als würde Piazzolla gemeinsam mit Grace Jones in einem New Yorker Jazzclub improvisieren. „Jeanne y Paul“ tanzen ihren letzten Tango in Paris. Der argentinische „Escualo“ schwimmt zusammen mit dem weißen Hai in der Bucht vor Hollywood. Und „Le Grand Tango“ – das namensgebende Zentralwerk des Programms – bündelt die ganze Spielfreude und Vielfalt der Trio-Besetzung mit Klarinette, Violoncello und Akkordeon.

„Le Grand Astor“ ist eine Antwort auf die Frage, wie Tangos Nuevos in heutiger Zeit klingen können.
Es wird interessierte Neulinge genauso begeistern wie langjährige Liebhaber von Piazzollas Musik, die in altbekannten Tangomelodien Neues entdecken werden.

GOODBYE ASTOR

„Der letzte Tango von Mozart“

Das Programm klingt, als hätten sich die großen Komponisten der klassischen Musik mit Astor Piazzolla getroffen, um eine gemeinsame CD aufzunehmen.

Diese musikalische Begegnung hat in Wirklichkeit das Trio NeuKlang arrangiert – es spielt in seinem Programm berühmte Werke der klassischen Musik in einem eigenen, von Tango und Jazz beeinflussten Stil.

Mit ihren Arrangements zeigen die Musiker des Trio NeuKlang, dass Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ in Wirklichkeit von Astor Piazzolla inspiriert sind, dass Rossinis „Barbier von Sevilla“ nebenbei Ludwig van Beethoven die Haare geschnitten hat und dass in Edvard Griegs „Halle des Bergkönigs“ Jazzkonzerte stattfanden.

„Goodbye Astor“ ist gleichzeitig eine Liebeserklärung an den Tango und eine Verbeugung vor der klassischen Musik.

GOODBYE ASTOR

„Der letzte Tango von Mozart“

Das Programm klingt, als hätten sich die großen Komponisten der klassischen Musik mit Astor Piazzolla getroffen, um eine gemeinsame CD aufzunehmen.

Diese musikalische Begegnung hat in Wirklichkeit das Trio NeuKlang arrangiert – es spielt in seinem Programm berühmte Werke der klassischen Musik in einem eigenen, von Tango und Jazz beeinflussten Stil.

Mit ihren Arrangements zeigen die Musiker des Trio NeuKlang, dass Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ in Wirklichkeit von Astor Piazzolla inspiriert sind, dass Rossinis „Barbier von Sevilla“ nebenbei Ludwig van Beethoven die Haare geschnitten hat und dass in Edvard Griegs „Halle des Bergkönigs“ Jazzkonzerte stattfanden.

„Goodbye Astor“ ist gleichzeitig eine Liebeserklärung an den Tango und eine Verbeugung vor der klassischen Musik.